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Coronabestimmungen ab 20.12.

Laufend sind wir mit neuen Bestimmungen konfrontiert, was die Ansteckungsgefahr verhindern soll. Hier eine Übersicht, was ab Montag den 20. 12. 21 in der Riedenhaldenhalle Gültigkeit hat .

Trainings indoor

Personen mit Krankheitssymptomen dürfen die Sportanlagen nicht betreten.

 

Für Personen ab 12 Jahren gilt in den Innenräumen eine generelle Maskenpflicht.

Für Personen ab 16 Jahren ist der Zutritt zu den Innenräumen nur für geimpfte und genesene Personen mit einem gültigen Zertifikat gestattet.

Für Sportaktivitäten im Innenbereich gilt für Personen ab 16 Jahren die 2G-Regel mit Maskentragpflicht.

Bei Sportaktivitäten im Innenbereich entfällt durch die freiwillige 2G+-Regel (geimpft oder genesen und zusätzlich ein Kurz -Testzertifikat) die Maskentragpflicht.

Sportaktivitäten von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren sind wie bisher ohne Zertifikat möglich.

Neue Covid -Zertifikats Vorschriften.

Leider ist die ganze Pandemie noch nicht vorüber. Die neuen Vorschriften sind zu erwarten gewesen, da sich die prozentuale Impfungen noch auf einer tiefen Zahl bewegen. Ich denke bei ungefähr 80% werden alle speziellen Vorschriften der Vergangenheit angehören. Vor allem für die Meisterschaft unsers Club,  heisst das folgendes. Wenn wir eine Gastmannschaft in der Halle haben, muss die kontrolliert werden. Bei einer externen Kontrolle würde der Verein gebüsst werden wenn jemand ohne die (GGG) Zertifikat oder schriftlicher Bestätigung spielen würde, sowie natürlich auch diejenige Person, welche kein Nachweis erbringen kann.  Das Training der vereinseigenen Mitglieder ab 15 Jahr alt, kann weiters ohne Kontrolle von statten finden. Wir sind uns natürlich bewusst, dass das für die jeweiligen Käpten einen gewissen Zeitaufwand ist. Bei Unklarheiten könnt ihr euch bei mir oder einem Vorstandsmitglied orientieren.

Das Training am Wochenende, wo oft B Mitglieder da sind, können nur die welche  der (GGG) Bestimmungen entsprechen, frei Trainieren. Detaillierte Infos können auf der Homepage vom OTTV,  STT und TTVZ angeschaut werden.

G-geimpft, G-genesen, G-getestet

GGG Kommentar bei Google unter GGG-Anforderung einsehen.

Peter

Ausweitung der Covid-Zertifikatspflicht!

Ausweitung der Covid-Zertifikatspflicht!

Der Bundesrat hat an seiner gestrigen Sitzung die Ausweitung der Zertifikatspflicht beschlossen. Was bedeutet dies für das Tischtennis?

Der gestrige Entscheid des Bundesrates, der am Montag, den 13. September, in Kraft tritt, war seit einiger Zeit absehbar. Die Ausweitung der Zertifikatspflicht hat Auswirkungen auf die Ausübung unseres Sports. Die folgenden Punkte sind zu beachten:

 

  • An allen Sportveranstaltungen in Innenräumen gilt ab Montag 13. September die Zertifikatspflicht. Das bedeutet, dass an Wettkämpfen der Mannschaftsmeisterschaften aller Ligen nur noch Spieler teilnehmen dürfen, die ein Covid-Zertifikat als geimpfte, genesene oder getestete Person haben.
  • Der Organisator ist verpflichtet, das Zertifikat der Teilnehmer zu überprüfen.
  • An den Veranstaltungen mit Covid-Zertifikat muss keine Schutzmaske mehr getragen werden.
  • Die Zertifikatspflicht gilt nicht für Trainings in beständigen Gruppen von maximal 30 Personen. Die regelmässigen Clubtrainings dürfen auch Personen ohne Zertifikat besuchen.
  • Diese Massnahmen betreffen nur Personen ab 16 Jahren. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren benötigen kein Zertifikat.
  • Covid-Tests bleiben bis Ende September gratis, danach sind die Tests zum Erhalt eines Zertifikats kostenpflichtig.
  • Die Massnahmen sind zunächst bis am 24. Januar 2022 befristet.
  • Swiss Table Tennis ruft die noch ungeimpften Spielerinnen und Spieler auf, sich impfen zu lassen!

 

In der Umsetzung der Zertifikatspflicht sind noch einige Fragen offen, die Swiss Olympic zurzeit abklärt. Wir informieren wieder, sobald die Details bekannt sind

 

Schweizermeisterschaften in Muttenz

Für die vier Teilnehmer TTC Neuhausen und Rapid Luzern (bei den Frauen) sowie für den ZZ Lancy und den Organisator-Club Muttenz (bei den Männern) hatte Rio-Star-Präsident Michel Tschanz zunächst ein Eintrittskarten-Kontingent von lediglich 16 Fans pro Teams zu vergeben. Nach den weiteren Öffnungsschritten durch das BAG am vergangenen Mittwoch durfte Michel Tschanz die Zuschauerkapazität von 100 auf maximal 250 Zuschauer erhöhen.«

Bei den Damen gewann Neuhausen. Die Neuhauser Damen, Robertson  Laura ,Weiss  Jacqueline, Schall-Süss  Elke , gewannen klar 6:2 gegen Rapid Luzern. Gallerachovà Nikola,  Simone Salomé,    Timina Elena, Walna Weronika  Nach Corona war es sehr toll, wieder vor einer grösseren Zuschauerzahl zu spielen. Der Genfer Zuschauer geht halt mehr aus sich raus und der Deutschschweizer ist weniger extrovertiert», kommentierte der Muttenzer Lionel Weber die Auswärtskulisse nach der 2:3-Finalniederlage.

2:0-Satzführung vergeben

Die ersten drei Partien im Superfinal brachten keine Überraschungen. Der Franzose Michel Martinez, Spielertrainer von Lancy, besiegte Lars Posch. In der Folge schlugen die Muttenzer mit Weber (3:1 gegen Girod) und Pedro Osiro (3:0 gegen Rebetez) zurück. Im Duell der beiden nominellen Nummer eins hätte Nationalspieler Weber, der in der vergangenen Woche noch an der EM in Warschau angetreten war, bei der 2:1-Führung von Rio Star mit einem Sieg gegen den 41-jährigen Martinez den Finalsieg bewerkstelligen können. Der 26-jährige Weber führte mit 2:0-Sätzen, ehe sein Gegenspieler bei seinen Aufschlägen eine Umstellung vor- und damit die Initiative übernahm. Weber musste sich mit 2:3-Sätzen geschlagen geben. Er verpasste mit dieser knappen Niederlage die mögliche Entscheidung zum 3:1, weshalb beim Stand von 2:2 das Doppel die Entscheidung bringen musste. Dabei glichen Osiro und Posch gegen Rebetez und Yannick Taffé einen 0:2-Satzrückstand zum 2:2 aus. Im fünften Satz ging das Baselbieter Duo mit 4:1-Punkten in Führung, ehe sie die Genfer wieder vorbeiziehen lassen mussten – wieder 2:3-Satzniederlage, wieder die Chance verpasst. «Das war eine sehr knappe Sache», sagte Weber.

Ziel: Europäisch spielen

Nach der 2:3-Niederlage im Superfinal wurde Rio Star als Titelverteidiger entthront. Laut dem Präsidenten bleibt der Kader zusammen, alle vier Spieler haben weiterlaufende Verträge. Der Club versucht nun, sich für die Euro League anzumelden. «Die jungen Spieler hatten eine so lange Pause wegen Corona. Die müssen nun einfach so viel wie möglich spielen», fordert Trainer Karl Rebmann. Er, Präsident Tschanz und die Spieler von Rio Star wollen im nächsten Jahr den Meistertitel zurückholen und sich dann für die Champions League 2022/23 qualifizieren. Laut Präsident Tschanz laufen die Vorbereitungen für das prestigeträchtige Projekt bereits.

ZZ Lancy – Rio Star Muttenz 3:2

Michel Martinez – Lars Posch 11:6, 11:4, 11:4. Dorian Girod – Lionel Weber 11:13, 11:8, 8:11, 4:11. Yoan Rebetez – Pedro Osiro 7:11, 7:11, 8:11. Martinez – Weber 3:11, 7:11, 11:6, 11:4, 11:5. Rebetez/Taffé – Osiro/Posch 11:6, 11:7, 11:13, 4:11, 11:8.